Die Münchner SPD und die Arbeiterwohlfahrt München haben nicht nur gemeinsame Wurzeln und Werte, sie sind beide auch Garanten für ein soziales München und verfolgen das Ziel, München als Sozialstadt zu erhalten und weiter zu fördern.
Presse
Aus Anlass der Jubiläen 100 Jahre SPD-Orstverein Bogenhausen-Oberföhring und 90 Jahre AWO München laden beide Organisationen nun zur gemeinsamen Veranstaltung „SPD und AWO – Freiwillig gemeinsam!? - Für ein soziales München!“ am 20. Mai 2009 um 19.30 Uhr in den Unions Bräu, Grüner Saal, Einsteinstraße 46 ein.
Die Liste der Referentinnen und Referenten lässt einiges erwarten: Neben dem frisch gekürten Vorsitzenden der Münchner SPD, dem Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Pfaffmann wird der Vorsitzende des AWO Landesverbandes Bayern und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Thomas Beyer sprechen. Des Weiteren werden Max von Heckel, Vorsitzender der AWO München sowie die Stadträtin und Bundestagskandidatin Claudia Tausend und die Bezirksrätin Ruth Waldmann referieren und diskutieren.
Ohne die gegenseitige Unterstützung der beiden Organisationen wären viele soziale Errungenschaften, Einrichtungen und Projekte in den vergangenen 90 bzw. 100 Jahren nie möglich gewesen. Diese Vorzeichen lassen einen interessanten wie spannenden Abend zur Sozialstadt München und zum Verhältnis der beiden Partnerorganisationen erwarten.
Gregor Schneider, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bogenhausen-Oberföhring:
„Der Ortsverein Bogenhausen-Oberföhring kooperiert seit vielen Jahrzehnten immer wieder mit der Arbeiterwohlfahrt. Dass wir unsere Jubiläen in diesem Jahr gemeinsam mit einer Veranstaltung begehen, freut mich besonders. Die Kommunikation und auch das stete Ringen um die richtigen Wege in allen sozialen Belangen haben unsere Organisationen immer ausgezeichnet. Die SPD war und ist in München der stabile Partner der AWO auf Seiten der Politik.“
Peter Scheifele, stellv. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bogenhausen-Oberföhring:
„Wie das bei allen Paaren der Fall ist, muss manches zwischen der SPD und der AWO auch ausdiskutiert werden. Dazu gibt uns diese Veranstaltung die Möglichkeit. So machen wir aber auch deutlich, wer sich in München wirklich um die sozialen Belange kümmert!“




